Träumen ist Macht

Träumen lernt man am besten von Grund auf. Von den Wurzeln her. Auf diese Weise wird daraus Schritt für Schritt ein großer Baum. Oder ein neues Leben.
Nicht aus jedem Pflänzchen wird einmal ein mächtiger Baum …

Wenn man konzentriert ist und das tut, was man tun will und noch dazu genau da ist, wo man sein will, dann ist man ein Träumer und spielt auf dem höchsten Level.

Träumen und spielen sind zwei Begriffe, die auf das gleiche zielen: Macht zu haben. Macht über sich selbst und über sein Leben. Selbst bestimmen zu können, was man aus den Umständen machen und wohin man gehen will.

Aber Träumen ist etwas anderes, als nur vor sich hinzuträumen.

Kinder träumen vor sich hin. Oder verspielen sich, wie man sagt. Sie können es ja noch nicht besser. Aber Erwachsene könnten es – wenn sie noch ein, zwei Schippen drauflegen – jedenfalls dann, wenn das Leben nicht so läuft, wie sie das eigentlich gerne hätten.

Aber auf dem Weg vom Kind sein ins Erwachsenenleben geht oft so vieles verloren: Zum Beispiel Selbstvertrauen, Abenteuerlust, Spielfreude und Hingabe.

An deren Stelle wächst die Angst vor dem Versagen. Oder Scham, weil
man etwas Dummes gemacht hat. Oder das Bedürfnis, lieber etwas zu
verhindern als etwas zu riskieren. Oder – noch schlimmer: Das Gefühl, unfähig zu sein!

Glücklicherweise lässt sich das Träumen lernen. Jedenfalls die Grundlagen. Die Wurzeln. Aus denen Schritt für Schritt ein großer Baum wird. Oder ein neues Leben. Eines, das sehr viel mehr mit Ihrem Selbst zu tun hat, als Sie sich vorstellen können, denn – auch wenn Sie etwas anderes gehört haben: Vorstellungen tragen nur bis zu den eigenen Grenzen. Das Träumen aber bringt Sie (weit) darüber hinaus.

Haben Sie Lust, damit zu beginnen?

Jeder mächtige Baum hat einmal als kleines Pflänzchen angefangen
… aber jeder mächtige Baum hat einmal als kleines Pflänzchen angefangen!